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Hundegeschichte - pp 160

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während unseres einzigen Nachspaziergangs durch den Türkenschanzpark macht sie sich plötzlich mit dem Gehabe des Aashundes ins Gebüsch davon und kein Gepfeife macht sie schuldbewußt-eilfertig aus den Zweigen kriechen, nach langem Suchen sehe ich sie ganz klein im Mondlicht am Teich sitzen und sich nicht rühren – hat dich ein einzigartiges Verbrechen am Tatort festgehalten, hast du mondscheinig Fuchsblut sich regen fühlen, ist es eine Wildente, ein Schwan, ein heiliges Eichkätzchen gewesen?
  Hundegeschichte
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  Türkenschanzpark

Near fragment in time

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'On the sixth of October I'm going to Trieste to meet the Colonel of the Southern Division. It's only a brief meeting -no inspections - no reviews - and after that I'll be free for three days. This is what I want you to do. Take the night train - the 18.35 from the Südbahnhof. I shall be in the front of the train with my aides, but don't look for me. When you get to Trieste go to the Hotel Europa; you'll be booked in there and as soon as I've finished I'll come for you. We shall go on to Miramare where, at long last, I shall keep my promise. I may die unshriven but you shall - I swear it - see the sea.'
pp 158 from Madensky Square by Eva Ibbotson

Near fragment in space

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Sie erzählte von ihrem bitteren Leben, seit Jahren war sie Witwe, Lackner hieß sie seit dreiundvierzig, er starb an Blasenkrebs, jahrelang gepflegt, vorige Woche war ihr Hund gestorben, mit dem sie stets im Schönbornpark gewesen war, die Witwenpension reichte aus, das schon, in der Langen Gasse wohnte sie schon seit damals, natürlich, der Heini ist noch da, ja freilich, im gleichen Haus, aber Wohnung Nummer acht, da ist er, das Herz macht Probleme, nicht ihres, seines, es geht so.
pp 298 from Gebürtig by Robert Schindel