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Wien und seine WienerInnen - Ein historischer Streifzug durch Wien über Jahrhunderte - pp 277

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Zu Beginn betrieb „Rädda Barnen seine Verteilungszentrale in der Gonzagagasse und übersiedelte später in die Sensengasse, in das ehemalige kaiserliche Institut für Körperkultur. Eine Freundin bezeichnete –die offensichtlich durchaus energische – Els Björkman Goldschmidt in einer Buchwidmung als „Oberst in der Gonzagagasse“
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  Gonzagagasse

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Der Sommer 1974 lastete brütend auf Wien und trieb das Jungvolk scharenweise in die Freibäder zu Spiel und Spaß samt verstohlenem Anfassen unterhalb des verchlorten Wasserspiegels. An den Wochenenden schien die Stadt wie von einer schrecklichen Seuche leergefegt. Nicht einmal die orange Kugel der Zentralsparkasse in der Jörgerstraße drehte sich, und außer ein paar Pensionisten, die ihre vergreisten Dackel auf den kochenden Asphalt pissen ließen, war kaum eine Menschenseele zu sehen.
pp 0 from Mamy blue. Eine Pop-Odyssee aus Wien. by Norman Weichselbaum

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Es gab zahlreiche Tore: […] das Werdertor (Kreuzung Concordiaplatz/Heinrichgasse/Salzgries), das Salztor (Kreuzung Salztorgasse/Salzgries)
pp 203 from Wien – Geschichte einer Stadt – Von den Anfängen bis zur Ersten Türkenbelagerung by Ferdinad Opll, Peter Csendes