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Zwischen neun und neun - pp 31
'Also, notieren Sie sich meine Adresse: Alice Leitner, bei Herrn Kaiserlichen Rat Adalbert Füchsel, neunter Bezirk, Maria Theresien-Straße 18. - Warum notieren Sie es nicht?'
Near fragment in time
"Far down the avenue, quite away from other cafés and standing aside the Hauptallee, was the Krieau, a sort of idyllic little farm planted in a great park. [...]. This was the exclusive resort, patronised only by the distinguished people in art, literature, finance, politics and society. It was here that all the noble dames and cavaliers came to sip their coffee, their tea, their chocolate, in aristocratic seclusion, [...]. Very few foreigners knew of the Krieau; but it was none the less one of the most interesting and curious resorts in Vienna in spring. [...]
And now it was spring, and of course the Krieau was the one desirable resort for Laura and her mother. So several times a week we drove down the Prater and had tea there."
pp 183-184 from The Secret of an empress by
And now it was spring, and of course the Krieau was the one desirable resort for Laura and her mother. So several times a week we drove down the Prater and had tea there."
Near fragment in space
Als sie durch das Servitenviertel in die Liechtensteinstraße bog, bemerkte sie, dass der Himmel sich verdunkelte. Das Liechtenstein Museum war in dramatisches Licht getaucht und wirkte dadurch noch imposanter, als es ohnehin schon war. Im Mai hatte Anna zusammen mit einer Freundin aus Italien fast einen ganzen Sonntag in diesem Museum verbracht, und beide waren schwer beeindruckt von Palais, Park und Kunst gewesen. Anna konnte es kaum fassen, dass all die Rubens, van Dycks und Rembrandts im Privatbesitz des Fürsten von Liechtenstein waren – der Wert dieser Privatsammlung überstieg ihr Vorstellungsvermögen. Und dieser Fürst war nicht etwa eine historische Figur, verewigt in einem düsteren Ölschinken, nein, er war eine lebende Person mit Familie, was von einem Schwarzweißporträt im Treppenhaus bezeugt wurde. Wie ungerecht die Welt doch sein konnte… Anna wurde aus ihren Gedanken gerissen, als dicke Tropfen auf die staubige Windschutzscheibe platschten. Kurz bevor sie den Gürtel überquerte, setzte heftiger Wind ein.
pp 229-230 from Bis zur Neige - Ein Fall für Berlin und Wien by ,
