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Verlass die Stadt - pp 44

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Es war um 1980 und es war in Wien. Hans Hölzel aus der Ziegelofengasse erkannte, dass er einen Künstlernamen brauchte und legte sich einen zu. Anschließend landete er seinen ersten Hit, den der Rundfunk leider nicht spiele durfte (Ganz Wien / greift zu Kokain / überhaupt in der Ballsaison). Es folgten Junge Römer, Jeanny, Vienna Calling. Es folgten die üblichen Ups und Downs einer Musikerbiografie.
  Verlass die Stadt
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  Ziegelofengasse

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Dann meldete sich im BKA der Schlossermeister Anton Forster, dessen Betrieb in der Kudlichgasse im 10. Bezirk während der Recherchen der OFA wegen Urlaub geschlossen gewesen war. Er was daher nicht kontrolliert worden. Der von seinen Branchenkollegen vor einigen Tagen über die Kontrollen informierte Forster meldete sich also erst jetzt.
pp 147-148 from Blutreigen Ein Fall für Trautmann by Ernst Hinterberger

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Im Juni stehen sie offen, die Fenster meiner französischen Atelierbleibe. Das hat mehrere Vorteile. Mein kleiner Feigenbaum, der vierte, den ich mir angeschafft habe, seit ich hier wohne, liebt die frischen Abgase aus der Kleinen Neugasse. Er nickt bedächtig und raschelt mit den Blättern, wenn unten fest gefahren wird. Unten wird gerne fest gefahren. Und abgegast. Das liegt an der Zahl 30, die die städtischen Straßenbemaler auf die Kleine Neugasse gemalt haben. Die Zahl 30 erinnert die Kleingassendurchfahrer daran, ihren Tacho zu taxieren.
pp 41 from Boboville by Andrea Maria Dusl