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Der andere Garten. Erinnern und Erfinden in Gärten von Institutionen - pp 325

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Was nun den fehlenden Garten anbelangt, so legt der Kaiser unmissverständlich im Handbillett fest, das die angeschmiedeten Tobenden und Unruhigen, die Unreinen sowieso nicht ins Freie gelangen dürfen. Alle anderen, die Ruhigen oder Lenksamen, die Braven dürfen zu unterschiedlichen Zeiten in den Hof hinaus, ein Garten erübrigt sich somit. Es hätte auch gar keinen Platz hierfür gegeben, errichtete man den Narrenturm doch auf einem steil abgeböschtem, künstlichen Erdhügel.
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Der Tiergarten war sternförmig angelegt, die Wege strahlten alle von einem zentralen Gebäude aus. Alle Tierhäuser waren wie das benachbarte Schloss senfgelb gestrichen, was daran erinnerte, dass der Zoo einmal die kaiserliche Menagerie gewesen war.
pp 13 from Wiener Blut by Frank Tallis

Near fragment in space

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Es ist übrigens recht merkwürdig, dass man sich, im Zentrum des Narrenturm aufhält, gleichsam ins Auge des Taifuns wagt, obwohl umgeben von rasendem Irrsinn man sich immer noch in der gesunden Außenwelt befindet.
pp 336 from Der andere Garten. Erinnern und Erfinden in Gärten von Institutionen by Natascha N. Hoefer