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Chucks - pp 38
Am nächsten Morgen stand ich vor allen anderen auf und fuhr mit der Straßenbahn, bis sie vor dem Franz-Josefs-Bahnhof hielt. Solange ich hier wohnte, würde ich immer ein Zuhause haben, Sicherheit. Ich aber wollte einen Drahtseilakt ohne Netz. Ich ging in den Bahnhof hinein, ohne nach links oder rechts zu sehen, vorbei an den Ticketautomaten und auf den Bahnsteig, ein Zug kam, und ich stieg ein. Es war so einfach.
Near fragment in time
Karl überzeugte sich noch einmal, ob die Luft nun wirklich rein war. Er überquerte die Taborstraße und steuerte geradeaus in die Kleine Sperlgasse. Das erste Haus war eine Bombenruine. Karl huschte zwischen die Trümmer, um sich erneut zu vrgewissern, dass niemand in der Nähe war und er nicht verfolgt wurde.
pp 12 from Canard Saigon by
Near fragment in space
Der Platz vor dem böhmischen Bahnhof, dem Franz-Josefs-Bahnhof in Wien, war damals mit der Zeit schon eine Art Rangierleiste der Straßenbahn geworden (ähnlich wie der Domplatz in Mailand), die von allen Seiten mit den verschiedensten Linien eintraf.
pp 48 from Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre by
