Arrows_down
Arrows_up
« Back to Chucks

Chucks - pp 167-168

Quote
Mara und ich lagen Arm an Arm im Gras auf der Donauinsel, das Rauschen der Menge hinter unseren Köpfen, der Himmel zu hell, um Sterne zu sehen.Sie zog an ihrem Joint und blies Rauchwolken in die Nacht.
"Wie war das eigentlich?"
"Was meinst du?"
"Der fast goldene Schuss, Baby", sagt ich in gespielt coolem Tonfall.
"Nicht so golden."
"Hast du ein Licht gesehen?"
"Weiß nicht mehr so genau ..."
Vorsichtig ließ ich meine Zehen in die Donau hängen, immer ängstlich, dass ein Fisch anbeißen könnte.
"Komm her", murmelte sie. Mit der rechten Hand griff sie nach meinem T-Shirt und riss mich zurück. Mein Kopf landete in ihrem Schoß. "Das ist, wie wenn man sich auflöst, langsam verläuft, in der Welt versickert wie Regen auf der Erde."
Dann küsste sie mich auf den Mund, lange und mit offenen Lippen.
  Chucks
  167
  168
  No
  Yes
  No
  No
  (none)
 

Near fragment in time

Quote
Er wohne nach wie vor bei den Eltern in der Schlösselgasse im achten Bezirk, und er studiere Welthandel. Ein echtes Dorfkind sei er gewesen, umso mehr habe es ihn dann in Wien beeindruckt, noch den Kaiser zu erleben, der vom Balkon der Hofburg herabwinkte.
pp 61 from Im Schatten der Zeit by Erika Pluhar