Arrows_down
Arrows_up
« Back to Selbstbiographie

Selbstbiographie - pp 22

Quote
Die Männer geben sich den Handschlag und mein Vater hat was er wünscht. Er hatte bemerkt, daß die Fenster der Wohnung nach zwei Seiten gehen. Was war also natürlicher, als daß die eine Hälfte die Aussicht auf die Straße, den »Bauernmarkt« hat und die andere in den ziemlich geräumigen Hof des Hauses. Bei späterer Besichtigung aber fand sich, daß es mit der Aussicht in den Hof allerdings seine Richtigkeit habe, die zweite Hälfte aber in ein enges, schmutziges Sack-Gäßchen ging, von dessen Existenz sogar viele Menschen in Wien gar keine Kenntnis haben.
  Selbstbiographie
  22
  22
  Yes
  No
  No
  No
  (none)
  (unlabelled)

Near fragment in time

Quote
Arrivato a Vienna alle quattro e mezzo, un'ora dopo ero al Prater, la passeggiata famosa ebe dalla città si stende fino al Danubio con grandi viali di alberi secolari. [...]
Il Prater è un luogo basso, umido, mal tenuto, dove si deve trovarsi benissimo nelle ore più calde dei giorni d'estate. Non ardisco asserire che i Viennesi, i quali nei dintorni della loro città hanno tanti siti deliziosi, disertino il Prater. [...] Al pari di tante altre cose, il Prater se ne va: le stradeferrate lo uccisero, e non si fa nulla per restituirlo alla vita.
pp 362 from Il Giro del Mondo by Eduardo Charton

Near fragment in space

Quote
Erinnert sich jemand an die Rauchfangkehrerkirche?
Habt ihr schon einmal vom Heiltumstuhl gehört?
Was wisst ihr über die Rotunde am Prater?
Wer kennt die Spinnerin am Kreuz?

Die Wiener und Wienerinnen gehen liederlich mit ihren Wahrzeichen um. Sie vergessen sie, ersetzen sie durch andere, räumen sie einfach beiseite, wenn sie ihnen im Weg sind, lassen sie verfallen oder versehentlich abbrennen.
pp 104 from Verlass die Stadt by Christina Maria Landerl