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Rendezvous mit dem Tod - pp 379
»Bitte? Kann er etwa Gedanken lesen?« Liebermann zuckte mit den Achseln, als wolle er sagen: So gut wie. »Vielleicht sollte er damit im Ronacher auftreten«, sagte der Künstler. »Dort suchen sie immer nach neuen Nummern.«
Near fragment in time
Es war noch sehr wenig los in der Blauen Tomate, Frank war 15 Minuten zu früh und bestellte einen großen Espresso mit einem kleinen Amaretto.
[…]
Sie gingen denselben Weg zurück, den sie bei ihrem ersten Treffen gegangen waren und sie schwiegen wie damals.
Sie steuerten das Cafe Concerto an; im Keller war an diesem Abend eine belgische Ska-Band angesagt. Bo zahlte den Eintritt für sie beide, bestellte zwei Gin Tonic und steuerte einen mit Rosen dekorierten Tisch an; sehr ungewöhnlich für dieses Lokal.
[…]
Die Band packte ihre Instrumente zusammen und mischte sich dann biertrinkend unter die Groupies beiderlei Geschlechts. Frank und Bo zogen weiter, zuerst ins Carina, dann ins Chelsea.
pp 111-112 from Sie sprechen mit Jean Améry, was kann ich für sie tun? by
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Sie gingen denselben Weg zurück, den sie bei ihrem ersten Treffen gegangen waren und sie schwiegen wie damals.
Sie steuerten das Cafe Concerto an; im Keller war an diesem Abend eine belgische Ska-Band angesagt. Bo zahlte den Eintritt für sie beide, bestellte zwei Gin Tonic und steuerte einen mit Rosen dekorierten Tisch an; sehr ungewöhnlich für dieses Lokal.
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Die Band packte ihre Instrumente zusammen und mischte sich dann biertrinkend unter die Groupies beiderlei Geschlechts. Frank und Bo zogen weiter, zuerst ins Carina, dann ins Chelsea.
Near fragment in space
Der Schwede stand plötzlich angezogen da. Er ließ die Schultern hängen. Aber sonst schien er normal. Sie gingen aus dem Hotel. Langsam. Sie bogen in die Singerstraße und gingen zu den 3 Haken. Helene dachte auf dem Weg sie hätte ihn lieber lassen sollen.
pp 35 from Verführungen by
