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Zwischen neun und neun - pp 68
Willy Eisner flunkerte gern. Er war ein keiner Beamter in der Zentralbank und in der Revisionsabteilung beschäftigt. Mit dem Börsengeschäft der Bank hatte er nichts zu tun. Er war vielmehr damit betraut gewesen, einen Kassenboten, der einen größeren Geldbetrag bei sich trug, auf seinem Gang zu begleiten, und hatte nach Erledigung dieses Auftrages der Versuchung, ein bißchen über die Ringstraße zu promenieren - die Glacéhandschuhe in der rechten, das Stöckchen in der linken Hand - nicht widerstehen können.
Near fragment in time
„Then the Prater became the roundezvous of Viennese high society. Then the Freudenau, at the time of the races, was a blaze of fashionable magnificence. On every day was a great stream of carriages along the Hauptallee (the principal avenue of the Prater), in which could be seen the equipages of all arristocratic families, those proud names which made the Viennese Court world-famous for its pride and exclusiveness – the Liechtensteins, the Montenuovos, the Schwartzenbergs, the Metternichs, the Fürstenbergs, the Kinkys, the Harrachs, and hundred other illustrious houses.
At the beginning of the Hauptallee were the coffee gardens and restaurants where the citizens resorted to spend their leisure in social gossip, [...]. Here, under the stately trees whose leaves whispered strange tales of past glories or mournful defeats, the middle-class frequenters gathered to enjoy their beers and cheese, or drink their coffee or and eat little Viennese rolls, in full view of the great avenue [...].“
pp 182-183 from The Secret of an empress by
At the beginning of the Hauptallee were the coffee gardens and restaurants where the citizens resorted to spend their leisure in social gossip, [...]. Here, under the stately trees whose leaves whispered strange tales of past glories or mournful defeats, the middle-class frequenters gathered to enjoy their beers and cheese, or drink their coffee or and eat little Viennese rolls, in full view of the great avenue [...].“
Near fragment in space
„Ich erinnere mich im Ohrensessel, dass ich mich von Ekel geschüttelt umdrehte Richtung Stephansplatz, als die beiden in dem Abbruchhaus auf dem Schwedenplatz verschwunden waren, tatsächlich hatte ich meine Abscheu gegenüber den beiden so weit getrieben, dass ich mich, um zu übergeben, an die Wand vor dem Aidakaffeehaus gedreht hatte; aber da schaute ich in einen der Aidakeffeehausspiegel und sah direkt in mein eigenes verkommenes Gesicht und sah meinen eigenen verkommenen Körper und es ekelte mich vor mir selbst viel mehr, als mich vor dem Auersberger und seiner Begleiterin geekelt hatte und ging, so schnell ich konnte, auf den Stephansplatz und auf den Graben und auf den Kohlmarkt und schließlich in das Café Eiles, um mich auf einen Haufen Zeitungen zu stürzen, um die Begegnungen mit dem Auersberger und seiner Begleiterin und die Begegnungen mit mir selbst zu vergessen, dachte ich auf dem Ohrensessel.
pp 26 from Holzfällen by
