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Zwischen neun und neun - pp 68
Willy Eisner flunkerte gern. Er war ein keiner Beamter in der Zentralbank und in der Revisionsabteilung beschäftigt. Mit dem Börsengeschäft der Bank hatte er nichts zu tun. Er war vielmehr damit betraut gewesen, einen Kassenboten, der einen größeren Geldbetrag bei sich trug, auf seinem Gang zu begleiten, und hatte nach Erledigung dieses Auftrages der Versuchung, ein bißchen über die Ringstraße zu promenieren - die Glacéhandschuhe in der rechten, das Stöckchen in der linken Hand - nicht widerstehen können.
Near fragment in time
Das Ensamble für Städtebewohner feiert die Begehung von Franzobels Narrenturm als mildes Hochamt: als redseligen Gottesdienstbeweis für die Klarsicht der Narren, (...)
pp 109 from Der Narrenturm: Stück, Materialien, Collagen by
Near fragment in space
„Machen wir uns auf den Weg zum „Kleinen Café“, dann wissen wir mehr.“ Sina wickelte seinen Schal um den Hals und stapfte los. „Was die Franziskanerkirche betrifft, so kann ich dir ein paar Dinge aus meiner Erinnerung erzählen“, sagte er und vergrub die Hände tiefer in die Manteltaschen, während sie über den Graben in Richtung St. Stephan gingen.
pp 113 from Ewig by ,
