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Das Vaterspiel - pp 348-349

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Zum Abschied küsste ich Klara auf den Mund, aber ich blieb länger an ihren Lippen, als man es als Bruder tun soll-te, und da drückte sie mich weg und sagte, du bist ein dummer Kerl.
Da muss ich dir ausnahmsweise Recht geben, antworte-te ich und fuhr fort. Sie winkte mir nach. Zu Hause fand ich einen Brief vor, in dem mir mitgeteilt wurde, dass ein weiterer Aufschub meines Zivildienstes nicht genehmigt werden könne, da der Nachweis eines entsprechenden Stu-dienerfolges von mir nicht erbracht worden sei. Ich wurde wunschgemäß dem Wiener Roten Kreuz als Hilfssanitäter zugeteilt und habe mich in zwei Wochen zum Einführungs-kurs in der Zentrale des Roten Kreuzes Am Hundsturm einzufinden. Die Adresse Am Hundsturm gefiel mir, weil sie einen guten Vorgeschmack auf das gab, was mich erwarten würde.
  Das Vaterspiel
  348
  349
  Yes
  No
  No
  No
  (none)
  Am Hundsturm

Near fragment in time

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Simon Wiesenthal’s office when I first met him in 1974 was on the Rudolfsplatz an undistinguished inner-city square surrounding an unappetizing playground which never seemed to hae an children in it. Rudolfsplatz Number 7 was a drab postwar apartment house in which Wiensthal had maintained an office for a decade.
pp 1895 from Nazi Hunter: The Wiesenthal File by Alan Levy

Near fragment in space

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Er hatte sich eben erhoben, als das Telefon läutete. Er ließ sich wieder auf den Sessel plumpsen und hob den Hörer aus der Gabel. Vorschriftsmäßig meldete er sich.
„Schwester Aurelia hier. Vom Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in der Stumpergasse. Sagt Ihnen, Herr Oberst, der Name Pokorny etwas?“
Bronstein fuhr auf: „Der Pokorny! Ja sicher! Was ist leicht mit ihm?“
pp 59 from Zores by Andreas Pittler