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Verlass die Stadt - pp 40
In der Großen Mohrengasse im zweiten Bezirk steht das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder. Seit 1614 steht es da und ist somit das älteste Krankenhaus Wiens. Es ist ein eher kleines Spital, nicht so unübersichtlich wie – nur zum Beispiel – das AKH.
In einem der Warteräume sitzt Max und fühlt, wie sich der Schweiß schon wieder durch seine Poren an die Hautoberfläche kämpft. Was für ein schrecklicher Sommer ist das, an dem der Schweiß niemals trocknet. Was für eine furchtbare Stadt ist Wien, denkt er, wie mühsam ist dieses Leben. Dabei hält er Lauras Hand, die kalt ist und trocken.
In einem der Warteräume sitzt Max und fühlt, wie sich der Schweiß schon wieder durch seine Poren an die Hautoberfläche kämpft. Was für ein schrecklicher Sommer ist das, an dem der Schweiß niemals trocknet. Was für eine furchtbare Stadt ist Wien, denkt er, wie mühsam ist dieses Leben. Dabei hält er Lauras Hand, die kalt ist und trocken.
Near fragment in time
Plötzlich kam ihm eine Idee. Der J-Wagen würde ihn sicher und trocken nahe an sein Ziel in Hernals bringen. Und für den Fahrschein hatte ja das Kleingeld seines Opfers in der Tasche. Er hatte dies noch nicht ganz zu Ende gedacht, als er schon losrannte.
pp from Mord und Brand by
Near fragment in space
In der Großen Mohrengasse im zweiten Bezirk steht das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder. Seit 1614 steht es da und ist somit das älteste Krankenhaus Wiens. Es ist ein eher kleines Spital, nicht so unübersichtlich wie – nur zum Beispiel – das AKH.
In einem der Warteräume sitzt Max und fühlt, wie sich der Schweiß schon wieder durch seine Poren an die Hautoberfläche kämpft. Was für ein schrecklicher Sommer ist das, an dem der Schweiß niemals trocknet. Was für eine furchtbare Stadt ist Wien, denkt er, wie mühsam ist dieses Leben. Dabei hält er Lauras Hand, die kalt ist und trocken.
pp 40 from Verlass die Stadt by
In einem der Warteräume sitzt Max und fühlt, wie sich der Schweiß schon wieder durch seine Poren an die Hautoberfläche kämpft. Was für ein schrecklicher Sommer ist das, an dem der Schweiß niemals trocknet. Was für eine furchtbare Stadt ist Wien, denkt er, wie mühsam ist dieses Leben. Dabei hält er Lauras Hand, die kalt ist und trocken.
