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Verlass die Stadt - pp 49
Das Schafbergbad hat eine wunderbare Lage, der Name lässt ja schon darauf schließen. Der Schafberg ist zwar kein richtiger Berg, sondern nur eine Anhöhe des Wienerwaldes zwischen Neuwaldegg und Pötzleinsdorf, und es weiden auch keine Lämmer hier, aber von der großen Rutsche aus hat man einen wirklich schönen Ausblick über die Stadt.
Peter stellt sich unten an und kommt sich dabei komisch vor. Es gibt nicht viele Erwachsene, die allein rutschen, Kinder rutschen in Gruppen oder allein, Jugendliche auch, Erwachsene rutschen überhaupt selten; es stellt sich ein Pärchen vor ihm an, Eltern mit Kleinkindern, auch eine Gruppe Studenten. Peter hat aber Lust, zu rutschen und dabei über die Stadt zu sehen, und er kann nichts dafür, dass er allein ist, dass er keine Freundin und kein Kind hat, dass Max im Labor steht um diese Zeit und Gudrun noch schläft.
Peter stellt sich unten an und kommt sich dabei komisch vor. Es gibt nicht viele Erwachsene, die allein rutschen, Kinder rutschen in Gruppen oder allein, Jugendliche auch, Erwachsene rutschen überhaupt selten; es stellt sich ein Pärchen vor ihm an, Eltern mit Kleinkindern, auch eine Gruppe Studenten. Peter hat aber Lust, zu rutschen und dabei über die Stadt zu sehen, und er kann nichts dafür, dass er allein ist, dass er keine Freundin und kein Kind hat, dass Max im Labor steht um diese Zeit und Gudrun noch schläft.
Near fragment in time
"Weil aber was dran sein kann und wir jeder Spur nachgehen müssen, setzt du dich jetzt mit der Reisinger ins Auto und fahrst in die Brunnengasse", ordnete Sporrer an. "Schaust aber auch bei der Polizeiinspektion Koppstraße vorbei, was in der Nähe ist. Vielleicht haben die was gegen einen Ahmed Mehiar in der Hand."
pp 71 from Blutreigen Ein Fall für Trautmann by
Near fragment in space
das pärchen mit den 4 hunden nahm die steile gasse hinauf zum schwarzenbergpark. die frau mit dem kleinen mädchen verschwand im gastgarten des ausflugslokals zur resitant, begrüsste da, nach einem kurzen suchenden blick, ihre verabredung.
pp 36 from Egal: Roman by
