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Das Vaterspiel - pp 283

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Mein Vater war als Minister auch für die Privatisierung der verstaatlichten Industrie zuständig gewesen. Große Konzerne wurden in kleine Firmen zerlegt, kleine Firmen wurden in neue Konzerne zusammengefasst. Dabei hatte er sich offenbar über Treuhänder auch seine Anteile gesichert. Jedenfalls war er, als er dann regelmäßig in ein Büro am Schwarzenbergplatz fuhr, an vielen Firmen betei-ligt. Er nahm Kredite auf, schichtete um, gründete neue Fir-men, brachte andere an die Börse. Ich hatte keinen Über-blick, was ihm nun gehörte, woran er beteiligt war oder wie viel er verdiente. Es schien nicht weniger geworden zu sein.
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  Schwarzenbergplatz

Near fragment in time

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Simon Wiesenthal’s office when I first met him in 1974 was on the Rudolfsplatz an undistinguished inner-city square surrounding an unappetizing playground which never seemed to hae an children in it. Rudolfsplatz Number 7 was a drab postwar apartment house in which Wiensthal had maintained an office for a decade.
pp 1895 from Nazi Hunter: The Wiesenthal File by Alan Levy

Near fragment in space

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»Lass uns ins Café Schwarzenberg gehen. Ich könnte noch einen Kaffee gebrauchen.« Rheinhardt hielt inne und meinte dann noch: »Und etwas dazu vielleicht.«
pp 211-212 from Rendezvous mit dem Tod by Frank Tallis