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Verlass die Stadt - pp 58
In der Liebhartsgasse wacht Gudrun auf, obwohl der Wecker noch nicht geläutet hat. In letzter Zeit kann sie morgens nicht mehr lang schlafen, ob das am verdammten Sommer liegt, fragt sie sich. Es ist erst acht Uhr und schon dreißig Grad heiß. Aber das größere Problem ist die verdammte Sonne, die sich durch die schmutzigen Fenster zwängt und Gudrun zuruft: Steh auf, mach was aus deinem Leben, nutze den Tag! Und Gudrun dreht sich noch einmal um und denkt: Ach Sonne, geh scheißen, aber da ist es schon vorbei und Gudrun steht auf, obwohl ihre Schicht im Petars erst am Nachmittag beginnt.
Near fragment in time
Nachdem es schon gegen halb zwei und kein Geschäft mehr zu erwarten war, verließ Anna Fallnbiegel ihren Platz am Anfang des Wurstelpraters, zwischen Riesenrad und Planetarium. Sie wollte sich nicht länger die geschwollenen Beine in den Bauch stehen und machte sich mit müden, schleppenden Schritten auf den Weg nach Hause, in die dem Praterstern nahe Czerningasse.
pp 108 from Blutreigen Ein Fall für Trautmann by
Near fragment in space
Es war noch sehr wenig los in der Blauen Tomate, Frank war 15 Minuten zu früh und bestellte einen großen Espresso mit einem kleinen Amaretto.
[…]
Sie gingen denselben Weg zurück, den sie bei ihrem ersten Treffen gegangen waren und sie schwiegen wie damals.
Sie steuerten das Cafe Concerto an; im Keller war an diesem Abend eine belgische Ska-Band angesagt. Bo zahlte den Eintritt für sie beide, bestellte zwei Gin Tonic und steuerte einen mit Rosen dekorierten Tisch an; sehr ungewöhnlich für dieses Lokal.
[…]
Die Band packte ihre Instrumente zusammen und mischte sich dann biertrinkend unter die Groupies beiderlei Geschlechts. Frank und Bo zogen weiter, zuerst ins Carina, dann ins Chelsea.
pp 111-112 from Sie sprechen mit Jean Améry, was kann ich für sie tun? by
[…]
Sie gingen denselben Weg zurück, den sie bei ihrem ersten Treffen gegangen waren und sie schwiegen wie damals.
Sie steuerten das Cafe Concerto an; im Keller war an diesem Abend eine belgische Ska-Band angesagt. Bo zahlte den Eintritt für sie beide, bestellte zwei Gin Tonic und steuerte einen mit Rosen dekorierten Tisch an; sehr ungewöhnlich für dieses Lokal.
[…]
Die Band packte ihre Instrumente zusammen und mischte sich dann biertrinkend unter die Groupies beiderlei Geschlechts. Frank und Bo zogen weiter, zuerst ins Carina, dann ins Chelsea.
